Omega 3 und Cholesterin: Senkt Omega-3 den Cholesterinspiegel?

Nein, die Omega 3 Fettsäuren EPA und DHA senken das Cholesterin nicht: Das Gesamtcholesterin bleibt unverändert, LDL steigt in Studien sogar leicht an, während der belegte Effekt die Triglyceride betrifft. Wenn Sie sich ketogen ernähren, ist Fett die wichtigste Energiequelle, deshalb zählt die Auswahl der Fettquellen; typische Keto Fette wie Butter oder Kokosöl liefern jedoch wenig EPA und DHA. Prüfen Sie bei einem Omega 3 Produkt daher EPA und DHA pro Portion, die Dosis im Verhältnis zu den Studien und ob etwa Algenöl auf MCT Basis zu Ihrer Ernährung passt.

Autor: Adrianna Kalista
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Adrianna Kalista

Leidenschaftliche Schriftstellerin und Absolventin der klinischen Diätetik. Sie interessiert sich besonders für Phytotherapie und die Auswirkungen der ketogenen Ernährung auf die kognitiven Funktionen des Gehirns.
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Verifizierung: Dr. Andreia Torres
Andreia Torres

Dr. Andreia Torres

Klinische Ernährungswissenschaftlerin mit Doktorat in Gesundheitserziehung. Internationale Expertin für ketogene Ernährung.
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Hände halten ein Tablet mit den Ergebnissen eines Cholesterintests, daneben eine Tasse Kaffee

Inhaltsverzeichnis

Kann man mit Omega-3 den Cholesterinspiegel senken?

Nein, Omega-3 senkt das Cholesterin nicht, weder als Kapseln noch als Öl. Das Gesamtcholesterin bleibt gleich. LDL und HDL steigen leicht. LDL gilt als „schlechtes“ Cholesterin, weil es sich bei hohen Werten in den Gefäßwänden ablagern kann. HDL bringt überschüssiges Cholesterin zur Leber zurück.

In einer Metaanalyse randomisierter Studien mit Frauen nach den Wechseljahren zeigten sich diese Werte [2]:

  • Die Triglyceride sanken um 17,8 mg/dl.
  • Das LDL stieg um 4,1 mg/dl.
  • Das HDL stieg um 2,1 mg/dl.
  • Das Gesamtcholesterin blieb unverändert.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) beschreibt für 2 bis 6 g EPA und DHA täglich einen LDL-Anstieg von etwa 3 % [3].

Der Anstieg ist gering. Er tritt bei Dosierungen auf, die über einer üblichen Portion liegen. DHA vergrößert zugleich die LDL-Partikel [5]. Wenn Sie Omega-3 wegen Ihres Cholesterins einnehmen möchten, schauen Sie also auf den falschen Wert. Auch die Deutsche Herzstiftung nennt „Cholesterin senken“ als Ziel, für das Omega-3-Kapseln in Studien keine überzeugenden Effekte gezeigt haben [9]. Welche Wirkungen von Omega-3 tatsächlich belegt sind und bei welcher Tagesdosis, zeigt unsere Übersicht zur Wirkung von Omega-3.

BlutfettwertVeränderung unter Omega-3Studie
Triglyceridesinken, etwa 9 mg/dl pro Gramm64 randomisierte Studien [1]
GesamtcholesterinunverändertFrauen nach den Wechseljahren [2]
LDL-Cholesterinsteigt um 4,1 mg/dlFrauen nach den Wechseljahren [2]
HDL-Cholesterinsteigt um 2,1 mg/dlFrauen nach den Wechseljahren [2]

Wie wirkt Omega-3 auf die Triglyceride?

Omega-3 senkt die Triglyceride, und der Effekt hängt von der Dosis ab. In einer Netzwerk-Metaanalyse von 64 randomisierten Studien sank der Median der Triglyceride um 8,97 mg/dl pro Gramm Omega-3 aus Fischöl. Der Bereich lag bei 2,27 bis 14,04 mg/dl [1]. Zwischen Krillöl und Fischöl fanden die Autoren keinen bedeutsamen Unterschied.

Auch ein Cochrane-Review von 2020 kam zu einem ähnlichen Bild. Er umfasste 86 randomisierte Studien mit 162 796 Erwachsenen. Die Teilnehmenden nahmen 0,5 bis über 5 g EPA und DHA täglich ein, und zwar über 12 bis 88 Monate. Bei hoher Vertrauenswürdigkeit der Evidenz gingen die Triglyceride um etwa 15 % zurück. Der Effekt hing von der Dosis ab [11]. In der Analyse mit Frauen nach den Wechseljahren war der Rückgang stärker, wenn die Ausgangswerte ab 150 mg/dl lagen und die Dosis ab 1 g täglich betrug [2].

Für diesen Blutfettwert gibt es eine zugelassene Aussage: DHA und EPA tragen zur Aufrechterhaltung eines normalen Triglyceridspiegels im Blut bei. Diese positive Wirkung stellt sich bei einer täglichen Aufnahme von 2 g EPA und DHA ein. Nehmen Sie nicht mehr als 5 g EPA und DHA täglich über Nahrungsergänzungsmittel auf [7].

Zu hohe Triglyceride hängen laut Herzstiftung oft mit Übergewicht, Diabetes, Bewegungsmangel, hohem Alkoholkonsum oder fett- und zuckerreicher Ernährung zusammen [9]. Im Laborbefund stehen Triglyceride und Cholesterin nebeneinander. Deshalb werden sie häufig verwechselt.

Ist Ihr LDL erhöht, ist Omega-3 nicht das passende Mittel. Sind Ihre Triglyceride erhöht, kann Omega-3 eine Rolle spielen. Das gilt allerdings in Dosierungen über einer üblichen Portion und nach Rücksprache mit Ihrem Arzt. Verschreibungspflichtige Fischölkapseln sind in Deutschland derzeit nicht auf dem Markt [9].

Erhöht Omega-3 das LDL-Cholesterin? EPA und DHA im Vergleich

Ja, aber nur DHA, und das nur geringfügig. EPA und DHA wirken auf die meisten Blutwerte ähnlich. Beim LDL unterscheiden sie sich jedoch.

In einer Metaanalyse randomisierter Studien wurde jeweils nur eine der beiden Fettsäuren gegeben. Das Ergebnis [4]:

  • Unter DHA stieg das LDL um 7,23 mg/dl im Vergleich zu Placebo.
  • Unter EPA stieg das LDL nicht.
  • In direkten Vergleichen lag das LDL unter DHA um 4,63 mg/dl höher als unter EPA.
  • DHA hob außerdem das HDL um 4,49 mg/dl.
  • Beide Fettsäuren senkten die Triglyceride.
  • DHA senkte die Triglyceride etwas stärker.

Eine neuere systematische Übersicht mit Dosierungen ab 2 g nahezu reiner Fettsäuren kommt zum selben Ergebnis. Sie ergänzt, dass DHA die LDL-Partikel vergrößert [5]. Die EFSA nennt für 2 bis 4 g DHA täglich einen LDL-Anstieg von etwa 3 %. Für EPA bis 4 g nennt sie keinen nennenswerten Effekt [3].

Das gilt auch für DHA aus Algenöl. In einer Metaanalyse von 11 randomisierten Studien mit 485 gesunden Teilnehmenden, Median 1,68 g DHA täglich, sanken die Triglyceride um etwa 18 mg/dl (0,20 mmol/l). Das LDL stieg um etwa 9 mg/dl (0,23 mmol/l) und das HDL um etwa 3 mg/dl [12]. Die Studien aus den Jahren 1996 bis 2011 prüften reine DHA-Öle ohne EPA. Für übliche Portionen von einigen hundert Milligramm wurde der LDL-Effekt nicht untersucht. Wie sich die beiden Fettsäuren sonst unterscheiden, erklärt der Beitrag über EPA und DHA.

Hilft pflanzliches Omega-3 (ALA) bei hohem Cholesterin?

Für ALA gibt es als einzige Omega-3-Fettsäure eine zugelassene Aussage zum Cholesterin. Sie lautet: Alpha-Linolensäure (ALA) trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei. Diese positive Wirkung stellt sich bei einer täglichen Aufnahme von 2 g ALA ein [7].

ALA steckt in pflanzlichen Lebensmitteln. Dazu gehören Leinöl, Leinsamen, Chiasamen und Walnüsse. Die Aussage gilt für ALA selbst, nicht für EPA und DHA.

Umgekehrt ersetzt ALA EPA und DHA nicht. Der Körper wandelt ALA nur in begrenztem Umfang in EPA um und in sehr geringem Umfang in DHA [8]. In einer Studie mit 20 Teilnehmenden hob Leinöl mit 3 510 mg ALA täglich den EPA-Gehalt der roten Blutkörperchen auf 133 % des Ausgangswerts. Der DHA-Gehalt veränderte sich nicht [6]. Was Leinöl als Omega-3-Quelle leistet, lesen Sie im Beitrag über Leinöl und Omega-3.

Wie viel Omega-3 braucht es für einen Effekt auf die Blutfette?

Messbare Effekte auf die Triglyceride zeigten Studien ab etwa 1 g EPA und DHA täglich. Die zugelassene Aussage setzt 2 g voraus. Zum Vergleich: Für die Herzfunktion genügen laut zugelassener Aussage 250 mg. Für die Triglyceride braucht es das Achtfache.

Die EFSA sieht bis 5 g EPA und DHA täglich keine Sicherheitsbedenken für Erwachsene [3]. Vorsichtiger ist das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Es empfiehlt, aus allen Quellen zusammen nicht mehr als 1,5 g EPA und DHA pro Tag aufzunehmen [10]. Mengen ab 2 g täglich besprechen Sie deshalb besser mit Ihrem Arzt. Die Stufen von 250 mg bis 5 g erklärt der Beitrag zur Dosierung von Omega-3.

Ein Teelöffel (5 ml) unseres MEGA Omega 3 Vegan Algenöls mit Zitronengeschmack liefert 570 mg DHA und 185 mg EPA, zusammen 755 mg, gelöst in MCT-Öl, das gut zu einer ketogenen Ernährung passt. Die Menge liegt aber deutlich unter 2 g. Eine Wirkung auf die Triglyceride wie in den Studien sollten Sie von einer Portion daher nicht erwarten. Das Produkt ist für Erwachsene bestimmt. Nicht anwenden bei Kindern, Schwangeren und Stillenden. Wenn Sie gerinnungshemmende Medikamente einnehmen oder eine Operation planen, besprechen Sie die Anwendung mit Ihrem Arzt.

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Häufige Fragen zu Omega-3 und Cholesterin

Hier finden Sie kurze Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Omega-3 und Cholesterin.

Wie schnell senkt Omega-3 den Cholesterinspiegel?

Omega-3 senkt das Cholesterin nicht, die Triglyceride waren in Studien aber nach etwa 8 Wochen deutlich niedriger. In der ROMANTIC-Studie mit 4 g täglich zusätzlich zu einem Statin betrug der Rückgang nach 8 Wochen 26,3 % [13]. Einen Verlauf von Woche zu Woche hat keine Metaanalyse ausgewertet. Nach einer Metaanalyse von 90 randomisierten Studien mit 72 598 Teilnehmenden sinken die Triglyceride fast linear mit der Dosis. Der Effekt ist deutlicher ab 2 g täglich und bei erhöhten Blutfetten [14].

Kann Omega-3 Cholesterin erhöhen?

Ja, das LDL kann leicht steigen, das Gesamtcholesterin bleibt aber unverändert. Bei Frauen nach den Wechseljahren stieg das LDL um 4,1 mg/dl [2]. Die EFSA nennt etwa 3 % bei 2 bis 6 g täglich [3]. Der Effekt geht auf DHA zurück. EPA hob das LDL in Studien nicht [4]. Auch das BfR berichtet von erhöhten Cholesterinspiegeln in Studien mit Mengen deutlich über der üblichen Ernährung [10].

Kann Omega-3 Statine ersetzen?

Nein, Omega-3 kann Statine nicht ersetzen. Statine senken das LDL-Cholesterin. Omega-3 wirkt auf die Triglyceride und senkt das LDL nicht. Bei erhöhtem LDL sind laut Herzstiftung andere Maßnahmen entscheidend, bei vielen Herzpatienten Statine [9]. Über eine Therapie bei erhöhten Blutfetten und jede Änderung daran entscheidet Ihr Arzt.

Kann man Omega-3 mit Statinen kombinieren?

Ja, in Studien wurde Omega-3 zusätzlich zum Statin gegeben. Hoch dosiert sollte das aber nur auf ärztlichen Rat geschehen. In der ROMANTIC-Studie mit 201 Erwachsenen blieben die Triglyceride trotz 20 mg Rosuvastatin erhöht. Zusätzlich 4 g Omega-3 als Arzneimittel über 8 Wochen senkten die Triglyceride um 26,3 % statt 11,4 %. Das Non-HDL-Cholesterin sank um 10,7 % statt 2,2 % [13]. Das LDL sank in der Kombination nicht stärker als unter dem Statin allein [15].

Was senkt das LDL-Cholesterin über die Ernährung?

Am besten belegt sind ungesättigte statt gesättigter Fette, Lebensmittel mit zugesetzten Pflanzensterinen oder Stanolen und lösliche Ballaststoffe. Beispiele sind Rapsöl, Hafer, Gerste oder Flohsamen. Das zeigt eine Auswertung von 37 Leitlinien, 108 systematischen Übersichten und 20 randomisierten Studien. Mit hoher Sicherheit sank das LDL damit jeweils um 0,20 bis 0,40 mmol/l, etwa 8 bis 15 mg/dl. Ungefilterter Kaffee erhöhte es [16].

Fazit

Omega-3 senkt das Cholesterin nicht, kann aber in höheren Dosierungen bei den Triglyceriden eine Rolle spielen. EPA und DHA sind daher nicht das passende Mittel, wenn Ihr Ziel ein niedrigeres LDL ist. ALA hat als einzige Omega-3-Fettsäure eine zugelassene Aussage zum Cholesterin.

Wenn Sie Omega-3 bewusst in Ihren Alltag einbauen möchten, finden Sie hier unser MEGA Omega 3 Vegan Algenöl mit Zitronengeschmack. Das Produkt ist für Erwachsene bestimmt. Nicht anwenden bei Kindern, Schwangeren und Stillenden.

Literaturverzeichnis

  1. Kim MG et al. (2020). Lipid-modifying effects of krill oil vs fish oil: a network meta-analysis. Nutrition reviews. PMID 32073633.
  2. Wang J et al. (2023). Does Omega-3 Fatty Acid Supplementation Have Favorable Effects on the Lipid Profile in Postmenopausal Women? A Systematic Review and Dose-response Meta-analysis of Randomized Controlled Trials. Clinical therapeutics. PMID 36641259.
  3. EFSA NDA Panel (2012): Scientific Opinion on the Tolerable Upper Intake Level of eicosapentaenoic acid (EPA), docosahexaenoic acid (DHA) and docosapentaenoic acid (DPA). EFSA Journal 10(7):2815. doi 10.2903/j.efsa.2012.2815
  4. Wei MY, Jacobson TA (2011). Effects of eicosapentaenoic acid versus docosahexaenoic acid on serum lipids: a systematic review and meta-analysis. Current atherosclerosis reports. PMID 21975919.
  5. Choi GY, Calder PC (2024). The differential effects of eicosapentaenoic acid and docosahexaenoic acid on cardiovascular risk factors: an updated systematic review of randomized controlled trials. Frontiers in nutrition. PMID 39403396.
  6. Cao J et al. (2006). Incorporation and clearance of omega-3 fatty acids in erythrocyte membranes and plasma phospholipids. Clinical chemistry. PMID 17053155.
  7. Verordnung (EU) Nr. 432/2012 der Kommission vom 16. Mai 2012 zur Festlegung einer Liste zulässiger anderer gesundheitsbezogener Angaben über Lebensmittel.
  8. Burdge GC, Calder PC (2005). Conversion of alpha-linolenic acid to longer-chain polyunsaturated fatty acids in human adults. Reproduction, nutrition, development. PMID 16188209.
  9. Deutsche Herzstiftung. Omega-3-Fettsäuren fürs Herz: Nutzen, Risiken, Ernährung. https://herzstiftung.de/infos-zu-herzerkrankungen/herzinfarkt/vorbeugen/omega-3-fettsaeuren, abgerufen am 13.10.2026.
  10. Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Omega-3-Fettsäuren: Wichtig, aber in Maßen (Fragen und Antworten, Stand 30.04.2026). https://www.bfr.bund.de/fragen-und-antworten/thema/omega-3-fettsaeuren-wichtig-aber-in-massen/, abgerufen am 13.10.2026.
  11. Abdelhamid AS et al. (2020). Omega-3 fatty acids for the primary and secondary prevention of cardiovascular disease. The Cochrane database of systematic reviews. PMID 32114706.
  12. Bernstein AM et al. (2012). A meta-analysis shows that docosahexaenoic acid from algal oil reduces serum triglycerides and increases HDL-cholesterol and LDL-cholesterol in persons without coronary heart disease. The Journal of nutrition. PMID 22113870.
  13. Kim CH et al. (2018). Efficacy and Safety of Adding Omega-3 Fatty Acids in Statin-treated Patients with Residual Hypertriglyceridemia: ROMANTIC (Rosuvastatin-OMAcor iN residual hyperTrIglyCeridemia), a Randomized, Double-blind, and Placebo-controlled Trial. Clinical therapeutics. PMID 29223557.
  14. Wang T et al. (2023). Association Between Omega-3 Fatty Acid Intake and Dyslipidemia: A Continuous Dose-Response Meta-Analysis of Randomized Controlled Trials. Journal of the American Heart Association. PMID 37264945.
  15. Choi HD, Chae SM (2018). Comparison of efficacy and safety of combination therapy with statins and omega-3 fatty acids versus statin monotherapy in patients with dyslipidemia: A systematic review and meta-analysis. Medicine. PMID 30558030.
  16. Schoeneck M, Iggman D (2021). The effects of foods on LDL cholesterol levels: A systematic review of the accumulated evidence from systematic reviews and meta-analyses of randomized controlled trials. Nutrition, metabolism, and cardiovascular diseases : NMCD. PMID 33762150.
Adrianna Kalista
Adrianna Kalista

Absolventin der klinischen Diätetik, deren Interessen nicht enden, sondern mit dem Wort Diät beginnen. Autorin von spezialisierten Inhalten zu Ernährungsthemen. Sie ist fasziniert von der modernen Ernährungskultur, der Phytotherapie und dem Einfluss der ketogenen Diät auf die kognitiven Funktionen des Gehirns. Befürworterin der Diättherapie und der ernährungsbasierten Behandlung von Krankheiten.

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